Bioresonanz-Therapie

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MORA - Bioresonanztherapie (BRT) Die Bioresonanztherapie ist eine ganzheitliche Diagnose- und Behandlungstherapie mit der die körpereigenen Schwingungen des Patienten zu seiner Heilung genutzt werden.

Geschichte

1940 bis 1945 lief in den USA unter Professor Burr an der medizinischen Fakultät der Yale- Universität unter Mitwirkung von Biologen und Wissenschaftlern ein Forschungsprogramm, dessen Ergebnis in einem Satz zusammengefasst werden kann:

Alle lebenden Organismen besitzen elektrische Felder und folglich magnetische Felder komplexer Natur.

In Deutschland erbrachte 1975 der Physiker Dr. F.A. Popp den Nachweis, dass alle biologischen Vorgänge auf elektromagnetischen Wechselwirkungen beruhen. D.h. in unserem Organismus wirkt ein hochentwickeltes Kommunikationssystem aus elektromagnetischen Wellen und Photonen, welche permanent mit hoher Geschwindigkeit in den Zellen und zwischen den Zellen Informationen austauschen und zwar bedeutend schneller als das uns bekannte Kommunikationssystem der Nerven- fasern und Hormone. Vergleichbar mit Radio- und Fernsehwellen, jedoch bedeutend schneller und weitaus komplexer.

Weitere grundlegende Erkenntnisse verdanken wir Reinhold Voll. Mit Messversuchen stellte er fest, dass die elektromagnetischen Schwingungen eines Organs je nach Befindlichkeit, den Hautwiderstandes an ganz bestimmten Akupunkturpunkten verändert. Dieser Widerstand ist messbar. Die Stimulierung des Akupunkturpunktes bewirkt dann eine veränderte Reaktionslage des korrespondierenden Organsystems.

Begründe

Der Arzt Dr.med.Franz Morell, Akupunkteur und Homöopath, erforschte zusammen mit dem Elektronikingenieur Erich Rasche die Übertragung von patienteneigenen und homöo- pathischen Schwingungen. Basierend auf diesen Forschungen entwickelten sie das MORA- Bioresonanzgerät und legten die Grundlagen für die entsprechende Therapie.

Methode bzw. Idee und Erklärung der Wirkung

Gesundheit ist ein stabiler Zustand in dem alle körperinternen Informationen ungehindert aus- getauscht werden können und der körpereigene Regelkreis funktioniert. Kurz gesagt: "Mensch fühlt sich wohl". Doch jede Störung der Informationstätigkeit oder eine noch so kleine Blockade des Regelkreises führt zu Fehlsteuerungen und zu Veränderungen chemischer Vorgänge. Diesen Zustand kann man als krank bezeichnen. Gestörte Organsysteme, kranke Gewebsveränderungen usw. erzeugen dann veränderte, krankhafte Schwingungen.

Dr. med.Franz Morell und Erich Rasche entwickelten 1975 einen Sender mit Eingangsbecher und Empfänger mit angeschlossener Punktelektrode. Der Eingangsbecher wurde mit einem homöopathischen Mittel gefüllt. Die Schwingungen des homöopathischen Mittels wurden nun kabellos an den Sender und damit an die Punktelektrode gesendet und diese an einen Patienten weitergegeben. Das Experiment gelang, der Akupunkturpunkt des Patienten reagierte.

Fazit

Die Schwingungen von Medikamenten (in diesem Fall homöopathischen) wirken auf den Akupunkturpunkt und bringen ihn zum Ausgleich. Weitere Entwicklungen folgten. In über 15jähriger Forschungsarbeit konnte wissenschaftlich bestätigt werden, dass jeder Mensch ein individuelles Schwingungsspektrum besitzt, welches therapeutisch behandelt werden kann.

Durchführung

Krankheiten beginnen über Störungen, hervorgerufen in der "äußeren bzw. in der inneren Welt" des Menschen. Diese Störungen verursachen fehlerhafte unharmonische Schwingungen, die zu Fehlsteuerungen führen.

Wie sehen diese Schwingungen aus?

Stellen sie sich eine unregelmäßige Schwingung vor, z.B. die rechte blaue Amplitude (links im Bild). Sie soll eine sinnbildlich vereinfachte kranke Organschwingung sein. Wenn sie jetzt eine Gegenschwingung erzeugen, die räumlich genau um 180° entgegengesetzt ausgerichtet ist (rote Amplitude), heben sich beide Schwingungen auf. Die krankhafte Schwingung ist gelöscht.

Die Gegenschwingung kann also das Schwingungsspektrum des krankhaften Milieus eines Organs oder des Gewebes löschen.

Wie geschieht dies?

Zur Therapie stehen zwei Handelektroden und zwei Fußelektroden zur Verfügung. Die körpereigenen Schwingungen des Patienten werden über die Elektroden dem Gerät zugeführt. Dieses verstärkt die harmonischen, während die krankhaften Schwingungen gelöscht werden. Die therapeutisch veränderten Schwingungen werden sofort über die Elektroden an den Patienten zurückgeführt.

Wichtig

Es fließt weder Fremdenergie (auch kein Strom) noch werden körperfremde Substanzen zugeführt. Es wird jeweils ohne stechen, sondern nur über eine Elektrode mit den patienteneigenen charakteristischen Schwingungen gearbeitet.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

Körpergünstige Schwingungen verstärken
Es lassen sich außerdem mit dem Gerät auch harmonische Schwingungen verstärken. Diese unterstützen und fördern die körpereigene Heilkraft des Patienten.


Trennung der körpergünstigen von krankhaften und disharmonischen Schwingungen
Mit dem Einsatz eines biologischen Filters, der im MORA-Gerät fest installiert ist, können die körpergünstigen Schwingungsinformationen von ungünstigen, krankmachenden Schwingungs- mustern getrennt werden. Diese, in der Qualität unterschiedlichen Schwingungen, werden während einer Therapie zeitgleich, getrennt verarbeitet und dem Patienten zugeführt.


Fazit
In mehreren Therapieschritten und kontrollierendem Überprüfen der Akupunkturpunkte können die krankhaften Schwingungen des Patienten weitgehend neutralisiert, gelöscht werden, wobei die gesundheitsfördernden Schwingungen gleichzeitig verstärkt werden. So kann das biochemische Milieu des Patienten verändert und der Heilvorgang eingeleitet werden.


Behandlung mit körpereigenen Substanzen
Patienteneigene Körpersekrete, wie Blut, Speichel, Urin, Stuhl, usw. mit ihren Schwingungsspektren können zur Wirkungsverbesserung begleitend zur Behandlung eingesetzt werden.


Medikamententest

Über Messreihen lassen sich sehr schnell aus einer großen Auswahl das für den Patienten und seiner Erkrankung passende Medikament wie z.B. Bachblüten, Nosoden, homöopathische-, organ-, Schüssler Präparate usw. austesten und in die Behandlung integrieren. Darüber hinaus lassen sich bei Mangelzuständen fehlende Mineralien, Vitamine usw. ermitteln.


Allergie - und Unverträglichkeitsbehandlung

Wie bereits ausgeführt, können Schwingungen in Gegenschwingungen gewandelt werden. Dies wird bei der Allergentestung genutzt. Mit Hilfe der Bioresonanztherapie kann der Therapeut testen, auf welche Stoffe der Patient allergisch reagiert, ohne das allergische Reaktionen hervorgerufen werden müssen. Mit der Gegenschwingung des getesteten Stoffes ist es somit möglich, die überschießende Information des Allergens zu neutralisieren.


Toxinausscheidung

Die Regulationsfähigkeit des Bindegewebes wird durch Toxine (Giftstoffe) eingeschränkt, welche indirekt damit die Funktionsfähigkeit der Organe beeinträchtigt. Schädliche chemische-, schwermetall-, oder weitere krankmachende Substanzen können diagnostiziert und ausgeleitet werden.

Anwendungsbereiche

Die besten Therapieerfolge sind zu erwarten bei:

• Allergien

• Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln

• akuten und chronischen Entzündungen

• akuten und chronischen Schmerzzuständen

• Stoffwechselerkrankungen

• Stärkung des Immunsystems

• Aktivierung der Lymphe

• Toxinausleitung

• Narbenentstörung

Risiken und Kritik

Zu beachten ist, dass während der Behandlung Schadstoffe und Ablagerungen aus dem Gewebe gelöst werden. Das ist gewollt und heilungsfördernd. Um den Ausscheidungsprozess zu unterstützen, sollte der Patient deshalb reichlich (etwa 2 Liter tgl.) mineralstoffarmes Wasser trinken. Wichtig zu wissen ist, dass die Bioresonanztherapie immer noch als Außenseitermedizin gilt. Daher werden in vielen Fällen die Kosten nicht von den Krankenkassen bzw. den Versicherungen übernommen. Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass kein seriöser Arzt oder Heilpraktiker, welche Behandlungsmethoden sie/er auch immer anwendet, in der Lage ist, die Wiederherstellung der Gesundheit zu garantieren. Dies gilt natürlich auch für die Bioresonanztherapie.

Empfehlung / Eignung

Die Anwendungsmöglichkeiten dieser schmerzlosen Therapieform sind außerordentlich vielseitig, weil praktisch jede, ob organische oder funktionelle, akute oder chronische Krankheit oder Störung, behandelt und positiv beeinflusst werden kann, sofern keine Zerstörung des Körpergewebes vorliegt. Schädigungen durch die MORA-Bioresonanztherapie sind nicht bekannt.

Die Therapie ist frei von unerwünschten Nebenwirkungen und in keiner Weise belastend.

Daher ist sie speziell auch für die Behandlung von Kindern geeignet. Von großen Vorteil ist dabei auch, dass besonders bei Kindern und jungen Menschen die Behandlung sehr schnell und effektiv wirken kann. "



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